Schöngeising
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Schöngeising ist ein ziemlich alter Ort. Man kann es nicht beweisen. Aber vermutlich ist er seit den Römern durchgehend besiedelt.

  • 2013 feierte Schöngeising den 1250. Geburtstag: 763 wurde der Ortsname “Schöngeising” (damals noch “kising”) zum ersten mal in einer heute noch (als Kopie) erhaltenen Urkunde erwähnt. Zwischen 824 und 848 hat der damalige Leiter des Freisinger Skriptoriums mit Namen Cozroh alle Urkunden des Bistums abgeschrieben. Diese Abschriften (“Traditionen” genannt) sind uns erhalten.
  • Wer sich für diese Urkunde interessiert: In dem Text ”Die Schrift der Erstwähnung Schöngeisings” ist allerlei Wissenswertes zur Geschichte rundrum, der Urkunde und der dabei verwendeten Handschrift zusammengetragen. Zudem ist es noch ein Lehrwerk, um Grußkarten im Stil dieser Urkunde zu schreiben: pdf_iconword-icon
    Dazu gehört auch die Tageszeitung von 763: pdf_icon
  • 2012 brachte Dr. Rudolf Pettinger im Selbstverlag als Herausgeber eine Chronik des Ortes heraus: “Schöngeising - Vom römischen ‘Statio ad Ambrae’ bis zur Gegenwart. Chronik eines Dorfes zu seiner Natur, Geschichte und Kultur”. Das Buch ist höchst lesenswert und kann in der Gemeindeverwaltung erworben werden.
  • Daß Schöngeising noch deutlich älter ist, wurde in der Ausstellung “Geschichten aus der Erde. Archäologie rund um den Jexhof” im Bauernhofmuseum Jexhof plastisch vor Augen geführt. Der Katalog dazu (ISBN 978-3 -932368-21-9) kann im Museum erworben werden.
  • Das Heft “Gustl” hat eine nette Zusammenfassung der Schöngeisinger Geschichte verfaßt.
von Uli & Petra Bähr, geändert am 16.10.2016.
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