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Tipps zum Radurlaub

Ein Radurlaub macht mit der richtigen Ausrüstung noch mehr Spaß. Der ADAC hat da eine gute Checkliste. “Wir als Profis” empfehlen:

  • 2 Satteltaschen, die man separat links und rechts einhängen kann. So eine Tasche will man ganz schnell ranhängen und wieder wegnehmen.
    Ziemlich unpraktisch ist es, wenn man jeden Abend zig kleine Riemchen lösen muß, damit man sein Gepäck auf’s Zimmer nehmen kann.
  • 1 Lenkertasche, die einen stabilen Metall- oder Plastikrahmen hat. Oft sieht man Radlfahrer mit traurig runterhängenden Billig-Lenkertaschen. Die bringen nicht viel. (Hier bietet Aldi ausnahmsweise nichts gescheites.)
    Außerdem sollte eine regengeschützte Kartentasche oben auf der Lenkertasche befestigt sein.
  • 1 Drahtseil mit Ösen an den Enden, das man mit Zahlen- oder Vorhängeschloß sichern kann. So kann man seine Satteltaschen am Radl ansperren und verhindert Gelegenheitsdiebstähle während man im Biergarten speist oder ein Schloß besichtigt.
  • Plastiktüten. Denn man tut sich bei Radltaschen leichter, wenn man gezielt die Tüte mit den Socken rausziehen kann. Neben dem einfacheren Handling bleiben die Sachen auch bei Regen eher trocken.
  • 1 Tacho, damit man abschätzen kann, wie weit man schon gekommen ist
  • 1 Handy damit man unterwegs Zimmer vorbestellen kann. Das ist wirklich unverzichtbar!
  • gute Radlkarten. Wirklich gut waren bislang:
  • 1 Ziel. Es ist deutlich einfacher, einer gut beschilderten Radwanderroute zu folgen, als sich selbst quer durchs Gelände zu schlagen. Dann landet man viel seltener auf einer viel befahrenen Bundestraße, fährt nicht versehentlich an einer Sehenswürdigkeit vorbei, hat ein Bücherl mit guten Unterkunftsinformationen für die gesamte Route in der Hand ...
von Uli & Petra Bähr, geändert am 25.07.2011.
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