Key West

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23.11.08

Nach einem gemütlichen Frühstück im eleganten Innenhof des Albion-Hotels ging es auf die Keys hinaus. Für unsere geplante Kanufahrt zum “Lignumvitae-Key” war es leider zu wellig. Immerhin konnten wir dort bei “Robbies” die handgefütterten Pelikane und luftatmenden Tarpun-Fische aus nächster Nähe besichtigen.
Pelikane-fressen

Am ruhigen “Bahia Honda State Park” sind wir ein wenig am Strand spazieren gegangen. Dort kann man sehr gut die Reste der alten Eisenbahntrasse über die Keys besichtigen. Außerdem lassen sich die Pelikane beim Jagen über dem nahen Riff beobachten
Eisenbahnbruecke
.

Abends hatten wir einige Mühe ein Zimmer zu finden in Key West (vielleicht hätten wir dort doch vorbuchen sollen). Am Ende hatten wir aber ein Zimmer in einem herrlichen alten Haus mit Veranda. Gleich am Abend sind noch vorzüglich essen gegangen im Fischlokal “Seven Fish” in der Nachbarschaft.

Hotel

24.11.08

Fort-Zachary-Taylor-StrandGestärkt durch ein mächtiges Frühstück mit selbstgebackenen Muffins, Bagles, Bananabread etc. sind wir an den Strand des “Fort Zachary Taylor State Park”. Unter Pinien sind wir im Sand gelegen und haben nur die Sonne genossen.

Nachmittags sind wir durch das völlig uninteressante Downtown-Key West gezogen. Abends haben wir uns dann (zusammen mit hundert anderen Touristen) zum südöstlichsten Zipfel der USA begeben, um der Sonne beim Sinken zuzusehen. Ist wirklich stimmungsvoll; etliche Gaukler bieten dazu noch Rahmenunterhaltung.
Erfolglos haben wir dann noch im verschlafenen Habana-Viertel nach einem Lokal gesucht. So sind wir letztlich im urigen “
Sloppy Joe’s” mit Livemusik gelandet, das auch Hemingway schon kannte.

25.11.08

Weil’s so schön war, haben wir unseren Key West-Aufenthalt spontan verlängert und sind gleich noch mal zu unserem Strand. Dann mußten wir los zur Kanutour durch die Mangroven. Ein Führer hat uns etliche wunderschöne Ecken gezeigt und dabei die wunderlichsten Tiere erklärt: tintenspuckende Schnecken, algenzüchtende Quallen, Seeschnecken, die Pflanzenchlorphyl in der Haut einlagern etc. Natürlich haben wir auch das Wappentier der Keys bewundert: Die 30 cm große Conch-Schnecke (Große Fechterschnecke).

 Conch

Nachmittags sind wir über die nette Elizabeth St. und Green St. bis zum etwas kuriosen Kermit’s Cafe und Lädchen, wo wir die lokale Spezialität “Lime Pie” probiert haben. Die vielen Gaststätten in der Green St. wirkten verlockend. Wir haben erst mal die Mojito-Happy-Hour weidlich ausgekostet. So waren wir präpariert für ein riesiges leckeres Dinner in der “Conch-Republic”: Stone Craps.

26.11.08

Heute ging’s zurück zu Key Largo. Petra hat am ruhigen Pennecamp State Park relaxed während Uli mit Captain Slate zum Tauchen rausgefahren ist. Da unten gibt es so viele Wracks, daß man gleich mehrere pro Tauchgang besucht: Eines aus Holz und eines aus Eisen. Dazu ein paar Weichkorallen, Fische und einige Fischschwärme; nicht spektakulär, aber nett.
Weiter ging’s nach Florida City, wo wir ein Motel gefunden haben mit passablem Lokal in der Nähe.

 

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von Uli & Petra Bähr, geändert am Mittwoch, 30. Dezember 2015.
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