Everglades
Everglades-oben

 

27.11.08

Wir sind nach Flamingo gefahren und gleich an Bord gesprungen zu einer geführten Bootstour durch die Kanäle. Wir sahen Krokodile, Alligatoren, Schlangenhalsvögel, Turkey-Vulptures und diverse weitere Vögel.

Everglades-Reiher

Anschließend machten wir Picknick am See und wurden dabei von Krähen beraubt!
Gestärkt haben wir eine Wanderung versucht. Nachdem die Flasche Autan aufgebraucht war am Snake-Bight-Trail haben wir uns geschlagen gegeben. Trotzdem haben wir viele Reiher und Alligatoren gesehen. Everglades-PalmeEs lohnt, in den
Everglades-RangerEverglades zu laufen. So haben wir auch auf dem sehr kurzen Pa-Bay-Ohee-Boardwalk die weite Gras- und Sumpflandschaft bestaunt. Genau rechtzeitig sind wir am Magagony-Trail angekommen, wo uns ein Ranger eine Menge über die Vegetation, Geologie und Besiedlungsgeschichte der Everglades erzählt.

Daraufhin sind wir quer durch Florida an die Westküste nach Everglade City gefahren.

 

 

 

28.11.08

Wir wären gerne durch die Everglades gepaddelt, es war aber zu wellig.
Everglades-Baum

Sanibel-MuschelnSo sind wir weiter zur Insel Sanibel bei Fort Myers. In Sanibel haben wir ausschließlich am Strand relaxt. Das Wasser ist hier natürlich merklich kühler, als in Key West. Die einzige Aufregung brachte ein Delphin, der im seichten Wasser direkt am Strand auf und ab schwamm.

 

 

29.11.08

Wieder den größten Teil des Tages am Strand verbracht. Dann zurück nach Everglades City.
Sanibel-Strand

 

 

30.11.08 (1. Advent)

Unser 2. Versuch ein Kanu auszuleihen scheiterte: Wieder zu windig. So sind wir auf festem Grund herumgelaufen:
Big Cyprus Bend: Das lieferte ein komprimiertes Sumpferlebnis, größtenteils auf einem kurzen Boardwalk.
Everglades-Spanish-Moss

H.P.Williams-Trail: Ganze 50 Meter Boardwalk, der wie die Tribüne einer Bühne wirkt. Diverse Alligatoren, Reiher, Schlangenhalsvögel etc. gaben ihre Vorstellung. Und einer Ranger erhählte auch noch etliches Interessantes.
Oasis-Visitor-Center: Nur noch 30 Meter Boardwalk - aber genauso viele Alligatoren und Schlangenhalsvögel. Die liegen dort schon fast übereinander.
Shark Valley: Hier haben wir
Räder ausgeliehen und sind die 15 Meilen abgeradelt. Leider hat uns dort auch der Regensturm erwischt. Immerhin sind wir direkt neben einem Alligator geradelt.

Abends sind wir dann nach Miami, wo wir sehr original kubanisch gegessen haben. Das Lokal heißt Versaille und ist das genaue Gegenteil eines Palastes. Das kubanische Viertel Miamis sieht aber sonst genauso aus, wie alle amerikanischen Stadtviertel.

 

Everglades-unten
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von Uli & Petra Bähr, geändert am Montag, 25. Juli 2011.
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